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Marketingdenke

Denken ist nicht, wie man dies vielleicht vorschnell vermuten könnte, einfach. Ob wohl es jeder schon mal gemacht hat (denken), ist es uns im allgemeinen nicht bewusst, wie schwierig doch das Denken ist. Denken ist nämlich nicht nur einfach eine Sache des Verstandes, keine rein logische oder mathematische Operation, keine simple Kombination oder Relation von Wissen. Denken ist mehr. Es erfordert eine erhebliche Leistung, neue Denk-Positionen zu finden, auszuarbeiten und anzuwenden. Oft scheitert man aber, ohne es gleich selbst zu merken an Mauern im eigenen Kopf. Eingetretene Trampelpfade der eigenen, gewohnten Denkmuster machen es uns schwer über neue Dinge, neue Sichtweisen nachzudenken.

 

Dies liegt unter anderem an unserer Ausbildung, welche auf das reine rationale Verarbeiten von Wissen ausgerichtet ist. Die scharfe zweiwertige, duale Logik, welche uns im Laufe unserer Erziehung und Ausbildung vermittelt wurde, lässt nur richtig oder falsch, nicht aber eine dritte Möglichkeit zu. Dieses duale Denken blockiert nicht nur Innovationen, neue Meinungen und Vorschläge, sondern verursacht auch Konflikte. Konflikte mit anderen, mit Hierarchien, mit alten Wertesystemen und sogar mit den eigenen Erfahrungen. Nur wer diese Konflikte zulässt, kann neue Denk-Positionen finden. Dies ist unbedingt notwendig, denn man handelt stets so wie man denkt. Will man also sein zukünftiges Handeln verändern, muss man zunächst versuchen das Denken zu verändern.

 
Albert Einstein, soll dazu folgendes gesagt haben: „Alles was erfolgreich ist, ist einfach. Alles was einfach ist, ist anfangs schwierig. Denn der Mensch hat selten gelernt, einfach zu denken und zu handeln.“

 

Nun ist dieses Problem durchaus bekannt und es gibt einen hübschen psychologischen Trick, um die eigenen Mauern im Kopf zu überwinden. Der Trick heißt Denkanstöße. Es fällt nämlich viel leichter die Trampelpfade der eigenen Denkmuster zu verlassen, wenn der große, schwere Stein des Denkens durch Denkanstöße von Außen ins Rollen gebracht wird.

 

Neu Denkpositionen sind also immer auch das Resultat einer Befreiung! Einer Befreiung von alten Strukturen, von alten Routinen des Denken und Handelns. Es bleibt Ihnen noch ein wenig Zeit, um darüber nachzudenken. Die folgenden Texte sollen dabei provozieren, herausfordern oder auch beruhigen, ganz im Sinne der Denkanstöße.

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